Startseite

New's

Tratti

Termine 2016

Radmarathon

Transalp

Ski Touren

Galerie

Meine Räder

Team Roche

Rewel

Links

Impressum

Gästebuch

 

 

------------------------
Tratti on Tour

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------

 

 

                  

Zurück

 

Tratti on Tour 2011
 

Le Tour du Mont Blanc 2011

Der wohl härteste Radmarathon in den Alpen

330 km / 8000 Hm / 7 Pässe

17.07.2011


 

www.letourdumontblanc.fr

 

 

Als ich im Sommer 2010 im Tour Forum von der ersten Ausgabe von „Le Tour du Mont Blanc“ gelesen hatte, wusste ich schon, das wird mein Jahreshighlight für 2011.

Berichte und Bilder vom 2010’er Event fand ich im Internet so gut wie nicht, anhand der Streckenbeschreibung und einer Landkarte  und den Höhenprofilen der Berge macht ich mich mit der Strecke vertraut.

Den Streckenabschnitt von Martigny über den großen St. Bernhard, durchs Aostatal und den kleinen St. Bernhard kannte ich schon von meiner Transalp 2006 über die Route de Grand Alps. Schon damals fand ich die Fahrt bei Hitze durchs Aosta Tal nicht sonderlich schön.

Die Woche vor dem Event begann mit Tasche Packen und Wetterbericht schauen.

Die Vorhersage wurde von Tag zu Tag schlechter und so packte ich Radklamotten für alle Wetterlagen ein, sowie ein Steckschutzblech und ein B&M Rücklicht.

Am Freitagmorgen um 5 Uhr ging die Reise nach Savoyen dann endlich los. Ich freute mich auf die Veranstaltung, war guter Dinge, denn die Form war gut - und bis auf mein Gewicht alles im grünen Bereich.

Um 13 Uhr waren wir dann in Les Saisies. Erst wurde das Zimmer bezogen, und dann der Ort erkundet. Mit Baguettes, Käse aus der ortsansässigen Käserei und Rotwein ging es später wieder zurück zum Abendessen. Von unserem Balkon aus hatten wir eine tolle Aussicht in die Bergwelt Savoyens.

Am Samstagmorgen, nach dem Frühstück, fuhr ich bei schönstem Sommerwetter eine Einrollrunde: Runter nach Hauteluce, zur Besichtigung des letzten Anstieges der morgigen Runde.
 


So sah mein Rad vor der Regenschlacht aus!

 

Als ich am Kirchturm von Hauteluce vorbei  fuhr, ist mir das folgende Bild sofort ins Auge gesprungen! Der Sensenmann vor dem letzten Anstieg! Was für ein Omen!
 

 

Am frühen Nachmittag füllte sich so langsam der Skiort mit Radlern aus aller Herren Länder.

Nach einem Mittagsschlaf ging es zum Einchecken: Es gab einen Zeitnahme - Chip, Startnummer, ein sehr schönes Radtrikot, Fahrerpass und zwei Markierungskarten für Gepäckstücke die man an den Verpflegungszonen hinterlegen konnte.

 Nach den letzten Wetterberichtsmeldungen aus dem Internet, packte ich meine 2 Beutel mit Wechselklamotten. Wo platziere ich diese am besten? Nach dem erneuten Studium des Höhenprofils kam ich zum Entschluss ein Beutel auf den großen St. Bernhard (156km) und den anderen Beutel auf dem kleinen St. Bernhard (249km) zu deponieren. So hätte ich im Falle von Dauerregen zwei Mal trockene Kleider für die langen Abfahrten - was sich im Nachhinein als sehr gute Wahl herausgestellt hatte.

Mit den Beuteln ging es dann zur Fahrerbesprechung, die um 17 Uhr in der Touristeninfo begann.

Laut Startnummernausgabe waren ca. 250 Fahrer gemeldet. Die Besprechung wurde in französisch und englisch durchgeführt. Es wurde auf Gefahren- und Verpflegungsstellen hingewiesen, was es wo zu Essen und zu Trinken gibt, auf Möglichkeiten des Rücktransportes bei Abbruch und auf  die Kontrollzeiten die man unterschreiten musste um im Rennen zu bleiben.

 


 

Die Orga gab sich sehr viel Mühe und wie ich finde war das für die zweite Veranstaltung (!) auch richtig gut. Die Veranstalter vom Ötztaler benötigten immerhin einige Jahre um das heutige Niveau zu erreichen.

Nach der Pasta - Party gingen wir wieder zurück ins Hotel. Die letzten Vorbereitungen wurden gemacht, Klamotten gerichtet - und dann ging es ab in die Falle.

Um drei Uhr ging der Wecker an und der erste Gang war direkt auf den Balkon: kein Regen!

Beim Frühstück nochmals das Höhenprofil angesehen und die Länge der Anstiege und die jeweiligen Höhenmeter eingeprägt. Die Füße und Beine mit Sixtus Kältecreme eingerieben, angezogen und die Flaschen gefüllt. Ab an den Start!

War fast wie beim Ötzi: gute Musik ein labernder Kommentator und wenn man wollte gab es auch noch Kaffee.

Freundliche Damen schauten bei den Teilnehmern nach der Beleuchtung. Hat einer keine, gab es ein Blinklichtset plus gelbe Warnweste.

Der Rennleiter wies nochmals auf die gefährliche erste Abfahrt hin - und dann ging es endlich los!

Die Abfahrt war auch ziemlich heftig, denn durch den Winter waren jede Menge tiefe Spurrillen vorhanden und da der Himmel voller grauer Regenwolken verhangen war, war es auch noch ziemlich düster.

Im Tal angekommen, bildeten sich auch gleich die ersten Gruppen und es ging hügelig nach Megeve.

Die erste Verpflegung nach 56 km lag auf ca. 1100 Hm. Schnell eine Flasche gefüllt, sowie ein Gel eingeworfen - und weiter ging es. Ich hatte mir fest vorgenommen maximal GA2 zu fahren, und daran hielt ich mich auch. Das war glaube ich so ziemlich das erste Mal das ich so vernünftig geblieben bin - aber die Streckendaten (330km/8000Hm) sind halt doch schon sehr beeindruckend.

Auf dem Weg zum Col des Montets (1419m) ging es dann auch los mit dem Regen. Berg hoch war das noch okay und auch der Anstieg war nicht sonderlich steil. Die Abfahrt jedoch war schon sehr übel: Hunderte von Nadelstichen trafen mich auf meinen freien Hautflächen und die Sicht war schlecht.

Im Anstieg zum Col de La Forclaz (1526m) wurden Fotos gemacht und so habe ich nun wenigstens ein Foto vom Rennen.
 


Col de Forclaz

 

Auch der Forclaz ist nicht sonderlich schwer und so ging es mit moderater Durchschnittssteigung auf den Pass. Es goss in Strömen, das Wasser stand mittlerweile in den Schuhen und die Kleidung wies keine trockene Stelle mehr auf. Auf der Passhöhe angekommen zog ich über meine Winterweste dann noch die Regenjacke und so ging es dann runter nach Martigny.

An der zweiten Verpflegung aß ich Camembert-Salami-Baguette und noch ein Gel. Mit gefüllter Flasche ging es dann in den ersten harten Anstieg - auf den Col de Champex (1493m). Ein sehr schöner Pass, mit einigen schönen Kehren. Ich fuhr mein Tempo und war guter Dinge, kurzum ich hatte meinen Spaß.

Oben die Regenjacke geschlossen, Radbrillen abgetrocknet (damit ich in dem Nebel auch noch was sehen konnte) und ab ging es. Mittlerweile  liefen richtige Sturzbäche die Straße hinunter - den Wasserfilm auf meinem Mavic Ksyrium SCC bekam ich auch mit härtesten Bremsmanövern nicht mehr runter.  Ich schaute mehrmals aufs Hinterrad und dachte ich hätte Carbon Laufräder montiert! Der Straßenbelag war grauenhaft, keine schweizer Wertarbeit!

Als ich das Ende der Passabfahrt erreicht hatte, träumte ich für einen Moment und das hatte üble Folgen für mich. Auf einmal sah ich, dass ich viel zu schnell war. Die Passstraße mündete in  eine Vorfahrtsstraße! Vor mir stand ein Auto und ein weiterer Radfahrer, ich schaute nach links, langt noch, schaute nach rechts, langt auch noch, fuhr auf die Vorfahrtsstraße und genau in diesem Moment fuhr auch der Radkollege los. Der Platz auf der Straße ging mir also aus und so fuhr ich gegen einen großen Bordstein! Folge: Ich flog über den Lenker und knallte dann mit der rechten Seite auf den Gehweg!

Im ersten Moment sah ich nur noch Sternchen meine Schulter schmerzte höllisch, unterhalb vom rechten Knie war die Tapete weg, und an beiden Händen Schnittwunden! Was ist mit dem Rad? Carbongabel? Soweit man das optisch sehen konnte war alles okay. Und der Rahmen (Boreas/Alu)? Verkratzt aber keine größeren Schäden sichtbar! So stand ich erst mal ein 1 - 2 Minuten "in the middle of nowhere“ um wieder zu mir zu kommen.

Danach stieg ich wieder aufs Rad um festzustellen ob ich noch irgendwie weiter fahren konnte.

Sitzend? Geht. Gut. Im Stehen? Nein. Sofort kam ein stechender Schmerz von der Schulter! Okay, erst mal weiterrollen, in Orsieres soll ja eine Getränkeverpflegung kommen! So rollte ich also dahin und horchte in meinen Körper. Die Verpflegung kam nicht und so fuhr ich in den Anstieg des großen St. Bernhard.

Bis zum Tunnel war der Verkehr grauenhaft, in den  Galerien jedoch war es zumindest für kurze Zeit trocken und sowieso lenkten meine Schmerzen mich ein wenig von den Wetterbedingungen ab. Als der Abzweig zum Pass kam wurde es sofort ruhiger: Fast nur noch Verkehr von der Orga und den Teilnehmer-Supportern! Die Räder auf den Fahrzeugen der Angehörigen nahmen langsam zu, wie viele an dem Tag abgebrochen haben kann man jedoch nur schätzen (ca. 250 Starter und ca. 89 Finisher).

Der Regen war eiskalt, der Wind kam von vorne und die Steigung war heftig. Nur mit dem Gedanken an meinen Gepäcksack der an der Verpflegungsstelle auf mich wartete, schleppte ich mich die letzten Kilometer hoch.

Als ich ankam schnappte ich mir als erstes meinen Sack und ging in das Passhotel auf die Toilette. Ich zog mich sofort aus, schaute in dem Spiegel nach meiner Schulter und tastete Sie ab. Zum Glück konnte ich außer jeder Menge blauer Flecken nichts weiter feststellen.  Das Umziehen mit einer Hand und den klitschnassen Klamotten dauerte ewig und es trafen immer weitere Radkollegen ein die das gleiche vorhatten. Ein paar Italiener die von Aoste hochkamen fragten mich wo ich herkomme und als ich ihnen vom Rennen erzählte schüttelten sie nur mit dem Kopf und sagten dass es im Aosta Tal in Strömen regnete! Bravo, die ganze Zeit sagte ich mir noch vor gleich geht es nach Italien, da ist es warm und trocken! Die Jungs kamen noch zwei bis drei Mal, immer mit einem weiteren Radler und fragten mich nach der Runde, um dann wieder kopfschüttelnd zu gehen.

Nach dem Klamottenwechsel noch die kurze Regenhosen angezogen, zwei Gels runter gewürgt und ab an die Verpflegungsstelle. Noch zwei Becher Cola abgezogen, eine Ibuprofen  und ein Riegel aus der Rückentasche gefuttert und los in die lange Abfahrt.

Die Bremsleistung war eine Katastrophe: hinten war nichts mehr zu spüren und in den Kurven habe ich immer den Fuß von der Innenseite ausgeklickt. Ich wollte nicht wie Voigt bei der Tour zwei Mal am gleichen Tag die Straße küssen.

Die Abfahrt dauerte ewig, doch durch die Schmerztablette konnte ich mich nun wieder mit der rechten Hand gut festhalten und abstützen.

In Aoste angekommen, ging es entlang der Superstrada Richtung Mont Blanc Tunnel, und da war die Hölle los. Jede Menge hektischer Autofahrer! Das Stück bis zur Verpflegungsstelle in Salle zog sich ewig dahin. Sonderlich sehenswertes gibt es in dem Tal auch nicht und so war ich happy die VK zu erreichen. Ich nahm mir einen Teller Pasta und setze mich hin - nach dem Sturz war mir meine Zeit egal, ich wollte nur noch Finishen.

Hier hatte ich nun die Distanz vom Ötztaler absolviert und nun kamen noch 100 km und drei Anstiege. Wahnsinn! Noch ein Baguette mit Salami und Camembert, ein Gel und ab in den langen Anstieg vom kleinen St. Bernhard.

Den kannte ich schon von der Transalp 2006, der lässt sich ganz angenehm fahren. Nur die letzten Kilometer zum Pass waren mies - der eiskalte Regen und der Wind von vorne - ich hatte kein Gefühl mehr in den Händen.

Als ich oben war, das gleiche Spiel wieder, Kleidersack geschnappt, und ab in den beheizten Transporter. Als ich die Heckklappe aufmachte, sahen mich vier schlottrige Biker an. "Close the door"!

"Okay guys"! Ich stieg ein und schloss sofort die Klappe. Ein Betreuer kam mit heißem Tee, klasse, top Service.  Das Ausziehen war wieder eine Pein - mit einer Hand die noch taub von der Kälte war, aus den nassen Klamotten rauskommen, oh man. Aber irgendwie schaffte ich es auch diesmal.

Nur nicht zu lange rumsitzen. Einen Riegel reinschieben, ein Gel hinterher und raus aus dem warmen Bus! Die anderen Vier konnte ich nicht mehr zum Weiterfahren motivieren, schade! Mein HAC 4 hatte mittlerweile den Betrieb eingestellt, der war völlig abgesoffen. An der VK füllte ich noch meine Flasche und ab ging es Richtung Seez.

In der Abfahrt riss die Wolkendecke auf und die Sonne schaute hervor. Für das Körpergefühl brachte das zwar nichts mehr, die Sturzbäche waren ja trotzdem da, aber für die Seele war es Balsam. Mit Glücksgefühlen kam ich an der nächsten VK an. Der Rennleiter schrieb meine Nummer auf und wollte mich zum Pasta essen schleppen - ich lehnte dankend ab und wollte einfach nur weiter. Der nächste Anstieg war wieder 20 km lang und es war ja auch schon ca. 18 Uhr.

Der Cormet de Roselend (1968m) ist ein Traumpass, wirklich wunderschön zu fahren. Zwei bis drei Stücke 9 %, aber landschaftlich und von den Straßenverhältnissen her der Hammer! Für mich mit Abstand der schönste Berg des Tages! Mit einem Belgier und Franzosen im Schlepptau führ ich auf die Passhöhe und wurde mit einem fantastischen Bergpanorama in der Abendsonne belohnt. Ein Biskuittörtchen rein geschoben, eine Cola dazu und ab in die geile Abfahrt. Nun nur noch der Anstieg nach Les Saisies (ca. 1000 Hm/15 km) dachte ich, und dann hast du es geschafft.

Zu meinem Vater hatte ich noch am Morgen gesagt, dass es bei den Wetterverhältnissen nichts mit meinen geplanten 15 Stunden wird, sondern bestimmt 22 Uhr dauert. Damit lag ich dann auch gar nicht so falsch. Die letzten Kilometer von Hauteluce hoch nach Les Saisies (1650m), war es dann schon ganz schön finster, und so war ich froh, dass ich doch das schwere B&M Rücklicht montiert hatte.  Kurz vorm Ziel standen dann auch ein paar Zuschauer die applaudierten- Das tat gut! Ich sah meinen Vater und rief ihm freudestrahlend „Tratterpower“ zu und wir vielen uns um den Hals.

Der Rennleiter beglückwünschte mich und zeigte uns den Weg zum Buffet. Wir stellten das Rad ab und gingen rein. Noch schnell den Chip demontiert und abgegeben.

Von Regenerationsdrinks und so einem Zeugs wollte ich nichts wissen. Als erstes gab es mal einen Becher Rotwein und einen deftigen Teller mit Hähnchen, Rindfleisch, Linsensalat, Käse und Baguette.

Um 23 Uhr gingen wir Richtung Hotel. Und uns kamen immer wieder einzelne Radler entgegen, wir feuerten dann diese kurz an und weiter ging es.

Den Straßendreck bekam ich in der Dusche fast nicht runter. schrubben, schrubben, schrubben!

Im Bett liegend hörten wir noch eine Zeit lang die applaudierenden Familienangehörigen von den Teilnehmern die ins Ziel kamen. Einschlafen war gar nicht so einfach, ich konnte nur auf der linken Seite liegen und die Gedanken des Erlebten schwirrte mir noch im Kopf umher! Was für ein verrückter Tag!

Um 5:30 Uhr war ich wieder hellwach. Ich stand auf machte, mir einen Kaffee und fing dann zu packen an. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Pfälzer Bratwurst, Tomaten und Camembert, packten wir unser Auto, kauften noch etwas Käse und Rotwein und ab ging es Richtung Heimat.

Nach dem gemeinsamen Abendessen mit der Familie fuhr ich noch ins Wormser Klinikum und ließ mich untersuchen. Gott sei Dank war nichts gebrochen. Jedoch hatte ich starke Prellungen auf der ganzen rechten Seite.

Das ist zwar alles sehr schmerzhaft, zum Glück aber keine Gefahr für die weitere Saison.

Mit meinem Ergebnis bin ich sehr zufrieden: Mit einer Gesamtzeit von 17 Stunden und 18 Minuten, sowie einer reinen Fahrzeit von 15 Stunden und 43 Minuten erkämpfte ich mir den 43.Platz - bei einigermaßen normalen Wetterbedingungen hätte ich wohl die 15 Stunden geschafft.

Für 90 Euro gab es: Pastaparty am Vorabend, Buffet nach dem Rennen, ein schönes Trikot, ein Finisher-Shirt, Urkunde und brauchbare Verpflegung auf der Strecke. Bis auf isotonische Getränke und Gel gab es eigentlich  alles was man so braucht. Es waren immer Motorradfahrer vom Veranstalter unterwegs und die Strecke war gut ausgeschildert. Mir hat es sehr gut gefallen, und für das unglaubliche Wetter kann der Veranstalter schließlich nichts.

 


Mein Boreas nach dem Rennen

 

 

 

 

 



 

------------------------
Tratti on Tour

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------

------------------------