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GP Schwarzwald 2005
 

 

05.06.2005, Triberg, 265 km /5146 Hm

 

Das Team Rheinhessenpower (Thomas/Stefan/Norbert) startete zum
letzten härtetest vor der Transalp am Samstag zum GP Schwarzwald.

Bei einigermaßen gutem Wetter schauten wir uns das Profirennen an,
war schon beeindruckend wie die Jungs da die Berge hochgeklettert sind,
 starke Leistung von Fabian Wegmann und Jörg Ludewig, und Ulle sah
auch ganz locker aus, schau mer mal wie es bei der Tour läuft.

Nach dem Rennen richteten wir in der Turnhalle unser Nachtquartier ein,
befestigten unsere Startnummern und gingen zur Pastaparty.
Nach 2 Tellern Nudeln und 3 Weizen marschierten wir guter Dinge
zu unserem Nachtlager. Es war immer noch trocken und
einigermaßen angenehm Warm.

 Um 5 Uhr standen wir auf, nach einer kurzen Nacht und einigen Leuten mit
Luftproblemen (Schnarchi's) zogen wir uns an und machten uns fertig für
den bevorstehenden harten Tag.
Start war um 7 Uhr, und Frühstück gab es um 6:15 Uhr.
 
Als wir die Räder ausluden, ging es los mit dem Regen, dritter Radmarathon
dieses  Jahr und zum dritten Mal Regen, und das bei 7 Grad!
Also wieder das komplette Regenschutzprogramm, Überschuhe,
kurze Regenhose und Regenjacke.

Fünf nach sieben ging es dann los Richtung Schönwald,
 in der ersten längeren Abfahrt hat es Thomas gleich erwischt,
Plattfuss am Vorderrad, zum Glück ohne Sturz,  zu dritt
 hatten wir den Schaden schnell behoben und rollten dann
 das Feld von hinten auf.

Thomas oder auch "Tom Aldag" genannt, spannte sich vor uns und zog
uns mit 40 Sachen Richtung Kandel, meine Beine fühlten sich dabei gar
nicht so gut an, hätte zu diesem Zeitpunkt nicht die 40 im Wind
 drücken können. Den Kandel fuhren wir schön gleichmäßig hoch,
zur Belohnung  schien oben sogar die Sonne!
Die Verpflegung oben war die beste am ganzen Tag,
 da gab es noch etwas Auswahl, Butterzopf,
 Schokokuchen, Äpfel und Riegel.

Je länger der Marathon lief, um so besser wurden meine Beine,
und die Abfahrten waren für mich "Il Falcone" Tratti ein Genuss.
Nach dem Kandel folgten die Auffahrten nach St. Märgen,
Schauinsland,  Belchen und Feldberg. Der Schauinsland hat es ganz
schön in sich,  mehrer längere Anstiege mit 14 - 15 % Steigung.
 Nach den 4 langen Anstiegen (Kandel, Schauinsland, Belchen, Feldberg)
folgten unzählige harte  Rampen, zwar waren diese nicht mehr so lange,
aber bis zu 16 % steil.

Die Verpflegungsstationen wurden von mal zu mal schlechter, an einer gab es nur
noch Äpfel, die Organisatoren sollten im September mal zu Ihren Nachbarn
nach Alpirsbach fahren, um zu sehen wie so ein Radmarathon und Verpflegung
aussehen sollten!!!

 Aber insgesamt hat es sich für uns gelohnt, tolle Landschaft und guter Härtetest,
 265 km und 5146 Hm in 11:28 Std. ohne ans absolute Limit zu gehen.
Nach einer heißen Dusche, und einem leckeren Essen fuhren wir wieder
Richtung Heimat, um 0:30 Uhr waren wir wieder in Worms.

 Nun kann die Transalp hoffentlich kommen.

Bilder
 



 

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